Veranstaltungen
Herzlich willkommen auf unserer Veranstaltungsseite für die Studiengänge Gesundheitsökonomie im Praxisverbund (GiP) und Health Care Management (HCM)! Hier finden Sie eine Übersicht über spannende Events, Workshops und Vorträge, die speziell für unsere Studierenden und Interessierten organisiert werden. Unsere Veranstaltungen bieten nicht nur wertvolle Einblicke in aktuelle Themen der Gesundheitsbranche, sondern auch die Möglichkeit, sich mit Experten auszutauschen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Ob Networking-Events, Gastvorträge von Branchenvertretern oder praxisorientierte Workshops – wir laden Sie ein, aktiv teilzunehmen und Ihre Kenntnisse zu erweitern. Bleiben Sie informiert über kommende Veranstaltungen und seien Sie Teil unserer dynamischen Gemeinschaft!
Zukunft wagen: Auftakt zum dualen Master Health Care Management
Am Mittwoch, den 25. September 2024, fand im Auditorium der HWG LU die Auftaktveranstaltung zum re-akkreditierten Masterstudiengang „M.Sc. Versorgungssteuerung im Gesundheitsbereich – Health Care Management“ in seiner dualen Studienvariante statt. Unter dem Motto „Zukunft wagen“ versammelten sich Lehrende, Kooperationspartner und Studierende, um gemeinsam in dieses innovativen Programm zu starten.
Die Veranstaltung begann mit einem Impulsvortrag von Michael Schaaf, Geschäftsführer von hc:vision, zu den „Chancen in einer Welt des Wandels“. Nachdem er die bestehenden Herausforderungen der Gesundheitsversorgung in Deutschland angesprochen hatte, kam Michael Schaaf zu dem, was er ins Zentrum seines Beitrags stellte: Der Blick auf einen „jungen und optimistischen Gesundheitsmarkt“, der durch neue technologische Möglichkeiten und den internationalen Ideenaustausch inspiriert wird. Anhand einiger Beispiele machte er deutlich, welche Entwicklungen er sieht, die über „das morgen“ hinaus reichen. Mit einem Glückwunsch an die Studierenden zur Entscheidung für das innovative fachübergreifende Masterprogramm Versorgungssteuerung im Gesundheitsbereich – Health Care Management verband er die Einladung sich für und auf diesen Zukunftsfeldern zu engagieren. Damit werde auch ein Beitrag geleistet, um das solidarisch getragene Gesundheitssystem in Deutschland für die Zukunft zu sichern. Im Anschluss folgte eine Podiumsdiskussion, moderiert von Prof. Dr. Jasmina Stoebel, die sowohl Senior Experts als auch Vertreter der Next Generation Healthcare zusammenbrachte. Aus verschiedenen Perspektiven wurden sowohl aktuelle Herausforderungen als auch zukünftige Entwicklungen diskutiert. Beim Thema KI und Technologie wiesen insbesondere die Podiumsteilnehmerinnen aus dem Kreis der Studierenden auf die Notwendigkeit hin, Daten zur Weiterentwicklung der Versorgungsangebote effektiv nutzen zu können und die technologischen Möglichkeiten für alle Berufsgruppen zu erschließen. Die Diskussion bot somit wertvolle Einblicke in die aktuellen Trends und Entwicklungen im Gesundheitsmanagement.
Ein besonderes Highlight des Abends war die wissenschaftliche Weinprobe mit Prof. Dr. Dominik Durner, Professor für Lebensmitteltechnologie und Oenologie am Weincampus Neustadt. Diese einzigartige Kombination aus Wissenschaft und Genuss rundete die Veranstaltung ab und förderte den Austausch zwischen den Teilnehmern.
„Mit der Einführung des dualen Masterstudiums bieten wir unseren Studierenden nicht nur eine fundierte akademische Ausbildung, sondern auch die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in der Gesundheitsbranche zu sammeln“, erklärte Prof. Dr. Petra Weber-Dreßler, Dekanin des Fachbereichs Management, Controlling, HealthCare. „Wir sind stolz darauf, diesen neuen Weg im Gesundheitsmanagement zu beschreiten und freuen uns auf die kommenden Jahre voller Innovation und Zusammenarbeit.“
Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen setzt mit diesem neuen Studienangebot einen wichtigen Schritt in Richtung zukunftsorientierter Bildung im Gesundheitssektor. Interessierte können sich ab sofort für das duale Masterprogramm bewerben.
Nähere Informationen zum Studiengang: www.hwg-lu.de/studium/master/versorgungssteuerung-im-gesundheitswesen
Fachkontakt:
Fachbereich Management, Controlling, HealthCare
Frau Christine Preis
Programm Management
Telefon: 0621/5203-192
Mail: christine.preis@hwg-lu.de
Gesundheitsökonomische Gespräche 2024
Praxisrelevante Erkenntnisse aus erfolgreicher Tagung zur Zukunft der Krankenhäuser
Die Gesundheitsökonomischen Gespräche 2024 an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) boten am 8. November 2024 eine hochkarätige Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zur Zukunft der Krankenhausversorgung. Über 100 Führungskräfte und Fachpersonen aus Krankenhäusern, Krankenkassen, dem niedergelassenen Bereich, der Lifescience Industrie und weiteren Teilen der Gesundheitsbranche profitierten von einem breiten Spektrum zukunftsweisender Themen. Herr Berner, Geschäftsführer der Kinderzentrum Maulbronn gGmbH resümierte “Die Inhalte waren politisch und praktisch hochaktuell und wissenschaftlich stark fundiert. Sämtliche Referentinnen und Referenten waren ausgezeichnet. Eine wirklich lohnenswerte Veranstaltung!“
Politische Perspektiven und strategische Handlungsfelder
Hochschulpräsident Prof. Dr. Piller unterstrich in seiner Begrüßung die Bedeutung der Gesundheitsökonomie für das Profil der HWG LU. Anschließend skizzierte die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz, Nicole Steingaß, in ihrem Grußwort die großen Herausforderungen, vor denen die Krankenhäuser stehen und erläuterte die Position des Landes zum Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG)
Anliegen der Tagung war es, den Blick über aktuelle Reformdiskussionen hinaus zu weiten und strategische Handlungsfelder zu beleuchten. Aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es besonders wertvoll, neben fundierten gesundheitspolitischen Analysen auch umsetzungsorientierte Konzepte für strategisch relevante Handlungsfelder kennenzulernen. Im Einzelnen wurden folgende thematische Schwerpunkte gesetzt:
- Strategische Ausrichtung von Krankenhäusern
- Medizinisches Prozessmanagement
- Smart Hospital
- New Work im Krankenhaus
- Innovative Versorgungskonzepte für den ländlichen Raum
Folien zu den Vorträgen sowie einen Ausblick auf die nächsten Gesundheitsökonomischen Gespräche im November 2025 finden Sie unter diesem Link: https://www.hwg-lu.de/studium/bachelor/gip/gesundheitsoekonomische-gespraeche
Networking und Austausch
Die Tagung bot zahlreiche Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung. Bei der Podiumsdiskussion und in den Pausen konnten Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander und mit den Referentinnen und Referenten ins Gespräch kommen. Überzeugend moderiert wurde die instruktive und angeregte Podiumsdiskussion zum Thema „Zukunft des Krankenhaus“ durch Elke Lehnert, Stabsstelle „Organisationsentwicklung“ der Geschäftsführung des Klinikums Ludwigshafen.
Die Tagungsleiterinnen, Prof. Dr. Eveline Häusler und Prof. Dr. Elke Raum, sehen das Konzept der Gesundheitsökonomischen Gespräche bestätigt: "Unsere Mission ist es, fachliche Impulse für eine dauerhaft leistungsfähige Gesundheitsversorgung zu setzen und ein aktives Netzwerk für die Kooperationspartner der Gesundheitsökonomie an der Hochschule Ludwigshafen und darüber hinaus anzubieten. Einen besonderen Wert legen wir auf die Einbindung der Studierenden – den Fach- und Führungskräften der Zukunft. Besonders wichtig war deshalb, dass neben Studierenden der Gesundheitsökonomie auch Studierende aus dem Bereich Pflege und Hebammenwissenschaften teilgenommen und sich in die Diskussion eingebracht haben.
Gastvortrag zum Thema Inspirierende Einblicke in internationale Gesundheitsprojekte der BG-Kliniken (WS 2024/2025)
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich“ von Prof. Häusler an der HWG Ludwigshafen berichtete Sebastian Kurras, Leiter des Internationalen Projektmanagements der BG-Kliniken Frankfurt und Absolvent des Studiengangs Gesundheitsökonomie im Praxisverbund (GiP), von seinen beeindruckenden Projekten in der Ukraine und Madagaskar.
Kurras schilderte, wie ein Netzwerk aus BG-Kliniken und weiteren Krankenhäusern die Ukraine durch Fortbildungen, Telemedizin und die Entwicklung von Standard Operation Procedures unterstützt. Besonders eindrucksvoll war für die Studierenden der Einsatz fahrbarer Visite-Roboter, die es Spezialistinnen und Spezialisten in Deutschland ermöglichen, sich direkt an Visiten in ukrainischen Krankenhäusern zu beteiligen. In diesem Zusammenhang durfte natürlich auch die Frage nach der IT-Sicherheit nicht fehlen: Hier wurde deutlich, dass in den beteiligten Kliniken in Deutschland ein von der regulären IT-Infrastruktur vollständig getrenntes Netz geschaffen wurde. Derartige robotische Systeme eröffnen nicht nur die Möglichkeit zur Unterstützung von Diagnostik und Therapie vor Ort in der Ukraine, sondern könnten auch in Deutschland zur Sicherstellung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung beitragen. Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Fortbildung: Dies betrifft Schulungsangebote für Ärztinnen und Ärzte zur traumatologischen Versorgung von Kriegsopfern mit komplexen Verletzungen ebenso wie Fortbildungsmaßnahmen für Fachkräfte aus der Physio- und Ergotherapie, um vor Ort eine rehabilitative Versorgung aufzubauen. Hier wurde deutlich, dass Deutschland im Bereich Rehabilitation im internationalen Vergleich gut aufgestellt ist. Neben der akuten Hilfe ist auch der Wiederaufbau in der Ukraine ein zentraler Fokus: Durch die Klinikpartnerschaften ist ein Netzwerk entstanden, das langfristig auch zum Wiederaufbau Gesundheitssystems beitragen soll.
Darüber hinaus gab Sebastian Kurras Einblicke in ein weiteres Projekt in Madagaskar. Er hob hervor, wie wichtig es ist, Gesundheitsthemen global zu denken und sich auch in einem gesundheitsökonomischen Studiengang mit der Stärkung von nur rudimentär ausgebauten Gesundheitssystemen zu befassen.
Kurras' beruflicher Werdegang verdeutlicht den praxisnahen Ansatz des dualen Studiengangs GiP: Als ausgebildeter Rettungsassistent/Notfallsanitäter mit mehrjähriger Berufserfahrung entschied er sich für das Studium an der HWG Ludwigshafen und fand über die BG Klinik Ludwigshafen seinen Weg ins internationale Projektmanagement der BG Kliniken. Mit seinem Vortrag inspirierte er die GiP-Studierenden dazu, über den Tellerrand hinauszublicken und globale Herausforderungen im Gesundheitswesen wahrzunehmen.
Die BG Klinik Ludwigshafen ist seit vielen Jahren Kooperationspartnerin des Studiengangs GiP. Sie bietet den GiP-Studierenden vielfältige Möglichkeiten für Praxiseinsätze und viele Absolventinnen und Absolventen haben hierüber einen guten Start ins Berufsleben gefunden.
Exkursionen
Willkommen auf unserer Exkursionsseite für die Studiengänge Gesundheitsökonomie im Praxisverbund (GiP) und Health Care Management (HCM)! Hier präsentieren wir Ihnen eine Auswahl an spannenden Exkursionen, die unseren Studierenden die Möglichkeit bieten, praxisnahe Einblicke in verschiedene Institutionen und Unternehmen der Gesundheitsbranche zu gewinnen. Unsere Exkursionen fördern nicht nur das Verständnis für theoretische Inhalte, sondern ermöglichen auch den direkten Austausch mit Fachleuten vor Ort.
Wir sind stets auf der Suche nach neuen Kooperationspartnern und freuen uns über Einladungen von Institutionen, die Interesse daran haben, uns für einen Besuch zu empfangen. Wenn Sie als Institution oder Unternehmen spannende Einblicke in Ihre Arbeit geben möchten, zögern Sie bitte nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gemeinsam können wir wertvolle Erfahrungen für unsere Studierenden schaffen!
Gesundheitsökonomie meets Medizintechnik: GiP zu Gast bei führendem Anbieter von Medizintechnik, Fa. Richard Wolf (01/2024)
Im Januar 2024 unternahm das 7. Semester des Studiengangs Gesundheitsökonomie im Praxisverbund im Rahmen des Moduls „Gesundheitsökonomische Aspekte der pharmazeutischen und Life Science Industrie“ eine spannende Exkursion zur Firma Richard Wolf GmbH in Knittlingen, Baden-Württemberg. Die Firma ist ein führender Hersteller von Medizintechnik und bietet innovative Lösungen für die Endoskopie und endoskopische Systeme.
Die Medizintechnik-Branche gehört zur sogenannten industriellen Gesundheitswirtschaft. Sie ist stark mittelständisch geprägt und gleichzeitig mit einer Exportquote von rund 67% stark auf den Weltmarkt ausgerichtet. Für Gesundheitsökonominnen und Gesundheitsökonomen bieten sich sehr attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten, zumal durch zunehmende Regulierung im Bereich Market Access der Personalbedarf in diesem Bereich deutlich ansteigt. Es war denn auch eine Absolventin des Masterstudiengangs Versorgungssteuerung im Gesundheitsbereich – HCM, die den Kontakt zu Richard Wolf hergestellt hat. Bereits während des Studiums hat sie dort gearbeitet und ist nun als „fertige“ M.Sc. für ein Länderportfolio zuständig, das viele asiatische Länder umfasst.
Die Studierenden hatten die Möglichkeit, einen Einblick in die Produktionsabläufe und Technologien des Unternehmens zu erhalten. Sie wurden durch die verschiedenen Abteilungen geführt und konnten hautnah miterleben, wie hochmoderne medizinische Geräte hergestellt werden.
Zusätzlich bekamen sie die Gelegenheit, mit Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen der Firma zu sprechen und mehr über deren Tätigkeiten und Herausforderungen zu erfahren, wobei Fragen des Market Access im Vordergrund standen. Durch den praxisnahen Einblick in die Arbeitswelt eines führenden Unternehmens der Gesundheitsbranche, bot sich eine wertvolle Erfahrung für die Studierenden.
Exkursion zum GiP Kooperationspartner Roche Diagnostics in Mannheim (01/2025)
Unglaublich spannend, und für Außenstehende auch schwierig, ist es, Einblicke in eines der weltgrößten und innovativsten Biotechnologieunternehmen – Roche Diagnostics – zu erhalten. Im dualen Bachelorstudiengang „Gesundheitsökonomie im Praxisverbund“ (GIP) haben die Studierenden die Möglichkeit, eine ihrer Praxisphasen bei Roche Diagnostics, einem der Kooperationspartner des Studiengangs, zu absolvieren und damit einhergehend wichtige praktische Erfahrung für das künftige Berufsleben zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.
Frau Münch, eine Studierende im GiP-Studiengang, die ihr Praxissemester bei Roche Diagnostics absolviert hat und seither dort als Werkstudentin arbeitet, organisierte für die Studierenden ihres Semesters am 23.01.2025 eine Exkursion, bei der verschiedene hochmoderne Laborstraßen kennengelernt und ausprobiert werden konnten. Die Lab Automation bei Roche Diagnostics setzt sich zusammen aus der Prä-Analytik (Probenvorbereitung), der Analytik (Analyse der Proben) und der Post-Analytik (Probenaufbewahrung). Die Laborstraßen, mit denen Blutproben untersucht werden können, kommen in Laboren weltweit zum Einsatz, wobei Regulierung und Vertriebsmodelle je Markt sehr unterschiedlich sind.
Im Rahmen der Exkursion wurden zwei verschiedene Analytiksysteme (Cobas®pro und cobas®pure) exemplarisch vorgeführt. Zum Start vermittelte eine Teamaufgabe eindrucksvoll die Funktionalität der Prä-Analytik „cobas®8100“. Dabei mussten die Studierenden die einzelnen Arbeitsschritte, die das System abarbeitet, mit Proben – natürlich Wasser anstelle von Blut – in Gruppen selbst durchführen.
Diese verschiedenen Systeme bietet Roche Diagnostics als „stand-alone“ oder als gesamte Automation für Labore weltweit an. Um die hochautomatisierten und komplexen Automatismen und die Abläufe besser verstehen zu können, wurde der Weg, den eine Probe von der Blutentnahme bei dem Patienten bis zum Ergebnis, das der Arzt erhält, verfolgt. Die Systeme übertragen alle relevanten Daten der Analysen einer Probe automatisiert an die angebundenen IT-Systeme. Für Gesundheitsökonom:innen besonders interessant sind die Anbindung an das Hospital Information System (HIS) und das Lab Information System (LIS), die Möglichkeiten zur Einbindung von KI-basierten Entscheidungsunterstützungsinstrumenten und die Auswirkungen der Prozessautomatisierung auf die Produktivität. Das Spektrum an durchzuführenden Tests ist sehr vielfältig. Krankenhäuser, Labore und Arztpraxen können sich eine solche Laborstraße nach ihren spezifischen Bedarfen konfigurieren.
Insgesamt nahmen drei GiP Studierende an der Exkursion teil, die Praxisphasen bei Roche Diagnostics absolviert haben und z.T. noch als Werkstudierende dort arbeiten. Neben Lab Automation arbeiten GiP-Studierende auch in Bereichen wie Marketing/Vertrieb, Market Access oder auch Gesundheitsmanagement.